Sei kraftvoll beim Sport und im Leben und sei sanft in der Regeneration und Erholung, sowie zu deinen Mitmenschen. Diese gegensätzlichen Pole ziehen sich an und ergänzen sich, wie Yin und Yang, wie Tag und Nacht, wie Hell und Dunkel. Die Kraft der Sanftheit entfaltet sich in Form von gewonnener Energie, Achtsamkeit und Empathie für die jeweiligen Bedürfnisse.

kraft der sanftheit
Abbildung: Die sanfte Kraft von ihrer schönsten Seite

Der sanfte Griff eines Babys

Der sanfte Griff eines Babys kann in seiner Sanftheit so kräftig und ausdrucksstark sein, wie das Leben selbst welches gerade heranwächst. Die Kraft entfaltet sich hier im Werden, nicht im unmittelbaren Handeln. Die Kraft der Sanftheit ist durch und durch positiv, im Inneren wie auch im Äußeren.

Eine sanfte Massage

Eine sanfte Massage kann oft mehr bewirken, als harte Therapien. Speziell nach dem harten Sport kann Sanftheit ein effektives Mittel sein, um gut regenerieren zu können. Manchmal muss eine Massage etwas härter und intensiver sein, tiefer in die Muskulatur gehen. Aber oftmals ist eine sanfte Massage ausreichend oder sogar sinnvoller, speziell wen es darum geht, einfach mal die Spannung herauszunehmen, damit Regeneration und Heilung besser stattfinden kann.

Ein sanftes Wort

Ein sanftes Wort kann oft produktiver sein als viele unreflektierte Worte. Das „weniger ist mehr“ gewinnt hier umso mehr an Bedeutung. Klarheit in der Formulierung besänftigt und lässt keine Fragen offen. Mit der Kraft der Worte und Gesten können wir unheimlich aggressiv und brutal sein, aber gleichzeitig auch sanft und heilsam auf unser Umfeld einwirken. „Sag nur ein Wort, und so wird meine Seele gesund ..“, sind die Worte, die wir aus der Kirche kennen. Und schließlich kommt es „leider“ oft nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt. Warum „leider“? Weil zuckersüß formulierte Gemeinheiten nichts daran ändert, dass es Gemeinheiten sind.

Ein sanftes Wort

Ein sanftes Wort kann oft produktiver sein als viele unreflektierte Worte. Das „weniger ist mehr“ gewinnt hier umso mehr an Bedeutung. Klarheit in der Formulierung besänftigt und lässt keine Fragen offen. Mit der Kraft der Worte und Gesten können wir unheimlich aggressiv und brutal sein, aber gleichzeitig auch sanft und heilsam auf unser Umfeld einwirken. „Sag nur ein Wort, und so wird meine Seele gesund ..“, sind die Worte, die wir aus der Kirche kennen. Und schließlich kommt es „leider“ oft nicht darauf an, was man sagt, sondern wie man es sagt. Warum „leider“? Weil zuckersüß formulierte Gemeinheiten nichts daran ändert, dass es Gemeinheiten sind.

Die Kraft der Sanftheit entfaltet sich

Die Kraft der Sanftheit entfaltet sich zu einem Schmetterling, wenn dadurch neue Kraft entsteht, Anspannung verschwindet und frischer Aufwind in den Segeln unseres Lebens weht. Gerade in Situationen, wenn wir mit dem Kopf durch die Wand gewisse Gegebenheiten mit Nachdruck erzwingen wollen, und die Zeichen des Schicksals sich schon förmlich dagegen wehren, dann ist es Zeit zu sich und seinem Leben sanft zu sein und die Dinge so anzunehmen, wie sie eben gerade sind.

Dies zu akzeptieren, und somit Resilienz aufzubauen, ist nicht nur eine gute Lehre fürs Leben, sondern auch eine Erkenntnis dafür, Hoffnung und Urvertrauen haben zu dürfen, dass irgendwann wieder die Zeit kommt, in welcher sich die Kraft der Sanftheit wird entfalten können – ohne Druck und fast wie von alleine.