Aqua Claudia - das Aquädukt des Palatin

aqua claudia
Abbildung: Der letzte Teilstück des Aqua Claudia, dem 69 Kilometer langen Aquädukts, welches am Palatin endet

Das riesengroße Aquädukt, das den Palatin in Rom mit Wasser versorgte, hieß Aqua Claudia. Es war eines der großen römischen Aquädukte, welches unter den Kaisern Caligula und Claudius gebaut wurde (Fertigstellung: 52 n. Chr.). Die Aqua Claudia versorgte nicht nur den Palatin, sondern auch andere Teile der Stadt. Sie war bekannt für ihre beeindruckende Architektur und ihre wichtige Rolle in der Wasserversorgung des antiken Roms.

Ein Großteil der Strecke außerhalb von Rom verlief unterirdisch. Der Bau wurde so durchgeführt, um das Wasser durch Gravitation in die Stadt zu leiten und die Landschaft zu nutzen.

Die Aqua Claudia war eines der wichtigsten Aquädukte Roms, welches über eine lange Strecke (ca. 69 Kilometer) Wasser aus östlicher Richtung in die Stadt führte. Die Route des Aquädukts begann etwa bei der Stadt Subiaco und verlief durch das Umland bis in das Stadtgebiet, wo es die Kaiserpaläste auf dem Palatin und andere Gebiete versorgte.

Innerhalb Roms verlief das Aquädukt in erhöhter Position, oft auf hohen Bögen, um die verschiedenen Hügel und Täler zu überwinden. Von Porta Maggiore aus ging der Wasserweg entlang des Caelius (einer der sieben Hügel von Rom) bis zum Palatin.

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Abbildung: Der letzte Teilstück des Aqua Claudia, dem 69 Kilometer langen Aquädukts, welches am Palatin endet

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